loyalbushie

Türkischstämmige Frauenrechtlerin und deutscher Evangelikaler einig: GRÜNE unwählbar!

In Gesellschaft, Kultur und Zeitgeist, Politik, Religion, Tagesgeschehen on September 10, 2009 at 2:44 pm

Interessanterweise gibt es zwischen der türkischstämmigen Frauenrechtlerin Seyran Ateş und mir, einen wertkonservativen bibeltreuen Evangelikalen eine biographische Gemeinsamkeit:
Wir haben beide früher GRÜN gewählt und warnen heute eindringlich andere Menschen davor dies ebenfalls zu tun.
In der heutigen Ausgabe meiner GRUEN-LIBERALEN (und im übrigen ehemals konservativen) Tageszeitung DIE WELT erklärt Seyran Ates, warum sie die GRÜNEN aus großer Enttäuschung heraus seit vielen Jahren nicht mehr wählt
Bei den Grünen begegnet man den meisten Kopftuchträgerinnen und VerteidigerInnen des Kopftuchs, den meisten Kulturrelativisten und Multikulturalisten. Den meisten Grünen ist sehr schwer zu erklären, warum ein eigener Straftatbestand Zwangsheirat so wichtig ist, und dass Ehegattennachzug für Frauen ohne Deutschkenntnisse selten einen Segen darstellt. Bei der doppelten Staatsbürgerschaft sind die Grünen schon mal eingeknickt, und von Parallelgesellschaften will ein Grüner selten was hören. Eine kritische Diskussion über Moscheebauten kann den einen oder anderen Grünen sehr aggressiv machen.
All diese Punkte sind in der Tat bei den GRÜNEN mehr oder weniger scharf zu kritisieren. Vor allen Dingen aber in Kombination mit dieser bessermenschlichen Verlogenheit und dem Drang vor offensichtlichen Problemen die Augen zu verschließen oder gar mit der Faschismuskeule zu antworten … kommt es immer öfter zu dem Ergebnis, dass sich in Mitten unserer Gesellschaft das Gegenteil von den propagierten GRÜNEN Zielen (Frauenrechte, Selbstbestimmung, friedliches Miteinander unterschiedlicher Kulturen) entwickelt.

Mein Ansatzpunkt ist natürlich nicht uuunbedingt ein feministischer …
Einst selbst Parteimitglied bei den GRÜNEN (Die größten Kritiker der Elche waren früher …), habe ich mich im Rahmen meiner Rückbesinnung auf ein christlich-biblisches Menschenbild dieser Partei zunehmend entfremdet. OK das ist alles ein weites Feld. Ich möchte nicht langweilen und es daher kurz machen: Ich werde eine These formulieren, dann schnell die Lupe auf ein mich ausgesprochen irritierendes Detail richten und das ganze dann schließlich mit einem kleinen Clou enden lassen … Was im übrigen eine probate Methode für Blogautoren ist, die größer erscheinen wollen, als es ihre intellektuelle Substanz hergibt…
These: Die strategisch brillianten 68er – in dessen Tradition die GRÜNEN ja unbestritten stehen – haben wesentliche christlich-abendländische Werte-Grundlagen, die Ehe zwischen Mann und Frau sowie die Familie als Kernzelle der Gesellschaft dekonstruiert, die Rückbesinnung auf einen gesunden Patriotismus durch unsägliche Faschismusdefinitionsausweitungsdiskurse blockiert und durch die sexuelle Revolution sowie linksalternative Sozialingenieurstechniken eine Verwahrlosung weiter Teile der Unterschicht zu verantworten.
Lupe: Sie sind ja lobenswerterweise mutige Streiter gegen Präimplantations-Diagnostik und Stammzelltherapie. Das Absurde ist nur: Wird das im Reagenzglas von den GRUENEN Löwenmüttern heftigst gegen die Reproduktionsindustrie verteidigte Embryo in den Uterus einer Frau eingepflanzt, ist es plötzlich zum Abschuß durch Abtreibung freigegeben, sofern sich die Frau dafür entscheidet … Zu diesem absurden Antagonismus gesellt sich nun auch noch die interessante Konstellation, dass deren Heilsbringer und Weltenretter der gute Barak Obama die böse Stammzelltherapie forciert!
Clou: Vielleicht sehnen sich sogar die GRUENEN in einiger Zeit nochmal nach dem guten alten George W. Bush – wie jeder weiss, ein entschiedener Stammzellforschungsgegner – zurück!
OK, mit diesem Schwenk und Schlußsatz passt mein Posting jetzt ja hoffentlich 150%ig in Dein Blogkonzept, lieber loyalbushie :-))

Mit freundlichen Grüßen
wanderprediger

  1. Und wie…🙂

    Herzlich Willkommen, wanderprediger, hier auf CC und ich hoffe, dass wir hier noch sehr viele angenehme und unterhaltsame Stunden miteinander verbringen werden.😉

  2. Um ehrlich zu sein: Gegen das Kopftuch habe ich überhaupt nichts. Ich würde mir als Christ von keinen säkular-humanistischen Kommunisten oder sonst jemandem verbieten lassen, meine religiösen Pflichten zu erfüllen oder religiöse Symbole zu tragen. Ich bin auch für das Recht der Eltern, ihre Kinder vor schulischer Indoktrination zu bewahren – durch Homeschooling oder einer Opting-Out-Option bezüglich schulischer Lerninhalte wie Sexualkunde, gemischtem Schwimmunterricht oder Evolutionstheorie. Gerade Ersteres hatten Konservative vor 40 Jahren noch – zu Recht – vehement bekämpft. Heute winden sich viele davon wie ein Aal. Einerseits verabscheuen sie innerlich die Folgen sozialistischer Zwangsbeschulung in diesem Bereich immer noch. Andererseits „trösten“ sie sich aus gutem staatsautoritärem europäischen Traditionsbewusstsein heraus damit, dass es jetzt immerhin gegen den „fremden“ Islam und gegen „Parallelgesellschaften“ geht (die USA bestehen seit es sie gibt aus Hunderten und Tausenden solcher „Parallelgesellschaften“) und nicht mehr gegen Christen (denn von denen haben die meisten mittlerweile ohnehin kapituliert).

    Das erklärt auch die Widersprüchlichkeit, die darin liegt, dass Konservative sich trotz ihres Ekels vor den Folgen der 68er-Kulturrevolution jetzt so oft in die nationalhedonistische Agenda des PI-Spektrums einklinken und dort die einheimische „Hochkultur“ der Arschgeweihe, der Frühsexualisierung, der Ballermänner, der Genderideologie und des Emanzentums gegen die fremde „Barbarei“ einer jahrhundertealten, weltweit verbreiteten Buchreligion verteidigen.

    Die Folge ist, dass die Mehrheit der Muslime in Deutschland Kommunisten oder Grüne wählt, einfach deshalb, weil die Konservativen – obwohl sie innerlich zu 90% die gleichen Wertvorstellungen aufweisen – in larmoyanter Fremdenangst versinken und den Zuwanderern durch ihre Politik signalisieren, dass sie im Grunde nicht hierher gehören…

    Dass Grüne sich jedoch als Islamfreunde gebärden, sollte ein Grund sein für die Muslime, skeptisch zu werden. Mit der „Toleranz“ wird es sehr schnell zu Ende sein, wenn der Feind Nummer 1, die traditionsorientierten deutschen Konservativen und Christen, komplett kaltgestellt sind und die gesellschaftspolitische Agenda der Humanisten vollends akzeptiert haben.

    Danach wird es gegen die noch verbliebene Religion auf deutschem Boden gehen – den Islam.

    Die Melonenpartei – außen grün, innen ganz rot – ist nichts anderes als eine PDS für Wessis, Kommunismus pur, bloß eben PR-technisch auf die Bedürfnisse verwöhnter reicher Wohlstandsbälger zugeschnitten statt wie bei der „Linken“ für das Hartz-IV-Publikum. Die einzige Partei, deren Wählerschaft noch reicher ist als die der F.D.P. sind die Melonenkommunisten.

    Zum Abschluss noch zwei Verweise hinsichtlich des Gedankenguts, für das Grüne stehen.

    In NRW machte in den Anfängen der Partei die Initiative SchwuP (Schwule und Pädophile) als innerparteiliche Arbeitsgruppe von sich reden, die die Abschaffung des Sexualstrafrechts forderte: http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=13513384&top=SPIEGEL

    Und hier noch etwas zum Thema „Ökologiepolitik“ als Einfallstor für eine kommunistische „Charmeoffensive“: http://ef-magazin.de/2009/08/08/1406-rezension-kommunistische-urspruenge-der-oeko-bewegung

  3. Grüß Gott allerseits,
    also was mir bei Ates gar nicht gefällt, ist der Anklang von „Kopftuchfeindlichkeit“ und „Moscheebaukritik“. Das ist schade, weil sie sicherlich große Verdienste hat in der Vertretung von muslimischen Frauen. Man kann den Bekleidungsstil nicht gleichsetzen mit Unterdrückung. Leider trifft man bei den sog. „säkularen“ Muslimen (ein Widerspruch in sich) diese Haltung häufig an. Genauso die Feindlichkeit gegen praktizierende Muslime und deren Wunsch nach Gebetsstätten, die sich nicht in schaurigen Hinterhöfen befinden. Da zeigt sich eine Haltung, die von Vorurteilen und eigenen schlechten Erfahrungen geprägt ist, sich aber nicht auf alles was islamisch ist übertragen lässt.
    Ob wir einen Straftatbestand Zwangsheirat brauchen kann ich nicht sicher beurteilen, glaube aber nicht, denn Nötigung und Mißhandlungen sind längst strafbar. Und es ist doch wohl eher ein Problem, das Betroffene, die womöglich gezwungen werden sollen, oder wurden, sich nicht dauerhaft von ihrer Familie distanzieren. Ansonsten sind arrangierte Ehen nun mal im islamischen Kulturkreis normal und haben grundsätzlich mit Zwang erstmal nichts zu tun, sondern damit, dass die hier üblichen Kontaktanbahnungen in Disco und Co. für gläubige Muslime indiskutabel sind.
    Persönlich habe ich eher mitbekommen, dass der gewünschte Partner der Familie nicht genehm war, weil aus der falschen Stadt, oder gar aus dem falschen Land.

    Außerdem bin ich sehr für mehr Integrationsbemühungen, allerdings ist der Deutschtest für viele Ehepartner eine sehr große Hürde, die Kurse sind teuer, schwer zu erreichen wenn man ländlich wohnt und für viele die das Lernen nicht gewohnt sind auch sehr schwer, so dass auch Ehen daran scheitern, dass der Nachzug nicht funktioniert. Das muss nun wirklich nicht sein, man ist ja auch in D zum Sprachkurs verpflichtet und hat dann aber einfach mehr Zeit und Möglichkeit zum praktischen Üben.

    Was der „Wanderprediger“ zu den Grünen sagt, dem kann ich eigentlich im Großen und Ganzen zustimmen, wobei ich mich nicht für homeschooling aussprechen würde und auch keine Probleme mit Sexualkunde habe, nur sollte das, wie auch der Schwimmunterricht wenn er nicht am Anfang der Grundschule stattfindet, getrennt geschlechtlich erfolgen und könnte ja durchaus auch die Nachteile promiskuitiven Lebenswandels aufzeigen (wo wir doch gerade die Diskussion über die HPV Impfung führen, die sich jedes Mädchen ersparen kann bei entsprechendem Verhalten. Natürlich nur, wenn sich die Herren der Schöpfung auch entprechend benehmen)
    Meinetwegen kann man auch die Evolutionstheorie lehren, aber dann bitteschön dem Schöpfungsgedanken gegenübergestellt. Und im Koran stehen so wunderbar naturwissenschaftliche Tatsachen, von der Embryonalentwicklung bis hin zur Astronomie erklärt und das in einer Zeit niedergeschrieben, in der das noch kein Wissenschaftler erkannt hatte. Da kann sich dann jeder selbst ein Bild vom Wert moderner Theorien machen.

    Mir ist es schon wichtig, dass Kinder gläubiger Familien in normale Schulen gehen, da sind wir ja wieder bei der Integration. Würden sich da die praktizierenden Gläubigen aller Religionen zusammentun, wären es nicht nur immer die bösen Muslime, die nicht wollen, dass die Mädchen schwimmen lernen (wobei der Schwimmunterricht praktisch sowieso gestrichen ist).

    Ich war auch lange Grünen-Wählerin, auch noch nach meiner Konvertierung, aber inzwischen haben die sich disqualifiziert bei mir,hauptsächlich durch ihre Zustimmung zu den militärischen Auslandseinsätzen.

    Weswegen ich (höre schon den Aufschrei) jetzt links gewählt habe (schon abgeschickt, Briefwahlumschlag).

    Einfach aus dem Grund, weil es die einzige Antikriegspartei ist. In allen anderen Dingen, Abtreibung, gleichgeschlechtliche Partnerschaften usw. usw., ist sowieso kaum ein Unterschied in den Parteien zu bemerken. Alternative wäre gewesen, das erste Mal in dreißig Jahren gar nicht zu wählen, aber das konnte ich dann doch nicht fertig bringen.

    Dass Lafontaine auch jede Koalition auf Bundesebene mit einer Partei ablehnt, die die Auslandseinsätze befürwortet, nötigt mir dann doch Respekt ab. So werden wir dann wenigstens eine laute Stimme im Bundestag gegen das Unrecht der Kriegseinsätze haben.

    Dass sie außerdem gegen Hartz IV sind gefällt mir auch, ich kann nach wie vor nicht einsehen, dass Menschen die zig Jahre Arbeitslosenversicherung bezahlt haben, nach einem Jahr auf dieses Niveau abstürzen, wenn sie keine Arbeit mehr finden, was leicht passieren kann, wenn man etwas älter ist.

    Was in diesem Zusammenhang mit „Sozialingenieurwesen“ gemeint ist, ist mir auch unklar.
    Man kann nicht sagen, dass Einsatz von Sozialarbeitern und Co. Verwahrlosung fördert. Im Gegenteil, häufig wird Schlimmeres verhindert. Jede Gesellschaft muss nun einmal damit leben, dass es einen Anteil Menschen gibt, die mit den üblichen Anforderungen nicht, oder nicht mehr, klarkommen. Die kann man aber nicht einfach im Stich lassen, auch das ist eine christlich-islamische Tugend (und nicht abendländisch).

    Tja, so hab ich das nach meiner Meinung kleinste aller möglichen Übel gewählt, die allerdings alle ziemliches Format haben. Und wenn nicht die Menschen mit moralisch-religiöser Ausrichtung damit so beschäftigt wären, sich gegenseitig zu Ungläubigen und feindseligen Ausländern zu erklären, dann hätten wir doch einen ziemlichen gesellschaftlichen und Stimmenanteil gegen alle diese Dinge wie Stammzellforschung, PID usw.

    Grüße von Meryem

  4. Also die Kommunisten würde ich nie im Leben wählen, ebensowenig wie die Grünen. Komischerweise ist auch einer meiner besten Kumpel, der mit mir zusammen lange den K11-Fanclub geleitet hatte, SED-Wähler. Bei ihm ist es eher „DDR“-Nostalgie und dieses Sozialklimbim, das ihn dazu bewegt. Über Abtreibung oder Stammzellenforschung denkt er nicht anders als Du oder ich.

    Du hast schon Recht, dass keine Bundestagspartei mehr in ethisch-moralischen Fragen Flagge zeigt (die CSU noch am Ehesten). Aber die kommunistischen Parteien (Linke und Grüne) sind in ihrer Menschenverachtung einen gewaltigen Schritt weiter als alle anderen. Kürzlich belehrte uns eine SED-Funktionärin, dass Kinder sich bis zum Ende ihres ersten Lebensjahres nicht von Tieren unterscheiden würden. Wenn man dann von den Asi-Mütter irgendwo in den brandenburgischen Boondocks liest, die ihre Kinder umbringen und in den Blumenkisten aufbewahren, weiß man, woher das kommt.

    Mit den Themen, die für Dich (und wohl auch andere Muslime – auf Muslim-Markt war ja auch so eine Wahlempfehlung) da relevant waren – Afghanistan und Hartz IV – hättest Du theoretisch auch die DVU wählen können, die hat da die gleichen Vorstellungen und hätte wenigstens gesellschaftspolitisch noch mehr zu bieten als die SED. Und trotzdem wäre sie in Summe genauso unappetitlich. Was den einen der Hass auf alle ethisch-moralischen Standards ist und das, was das Leben eines Menschen würdevoll macht, ist den anderen der Fremdenhass, der genauso von Satan kommt. Vom Antisemitismus her sind sie wieder gleichauf…

    Mir ist ja auch klar, dass man irgendwann einen Ausweg braucht, auch was Afghanistan betrifft. Dass es mit dem Hass und Krieg vorbei sein muss. Aber wie das möglich sein soll, darauf hab ich einfach auch keine Antwort. Ich denke bloß, dass die einfachen Antworten der Links- und Rechtsextremen auch nichts taugen.

    Der Grund, warum ich Homeschooling als Option befürworten würde, ist, dass der Staatsschule Konkurrenz gut täte. Deutschland und überhaupt Europa haben eine starke staatsautoritäre Tradition, das schlägt heute noch auf das Bildungswesen durch. Die jeweils regierende Partei nützt ihre Macht schamlos aus, um Ideologie durchzudrücken – zB in Berlin mit dem Zwangs-Ethikunterricht.

    Was das Schärfste ist: Die links-grünen humanistischen Gutmenschen schicken ihre Kinder selbst nicht in öffentliche Schulen, sondern gerne – sofern sie dort aufgenommen werden – in nicht selten christliche Privatschulen. In den öffentlichen Schulen sind den feinen Damen und Herren nämlich „zu viele Ausländer“…

    Das Problem ist auch, dass gerade unter den einfacheren Menschen, die oft noch mehr Grundlagen an gesundem Menschenverstand und moralischen Standards haben, der Weitblick fehlt. Egal ob bei Alteingesessenen oder Zugewanderten. Fehlentwicklungen sind vermeintlich weit weg, solange man selbst auf dem Land oder in der Kleinstadt wohnt bzw. innerhalb seiner Community. Und dazu kommt noch, dass man vielerorts immer noch irgendwie denkt, die Einwanderer gehören irgendwie nicht hierher. Reserviertheit, Angst, Abgrenzungsbedürfnis… die Bereitschaft, sich mit dem Denken der anderen zu befassen und darüber nachzudenken, ob man nicht in vielen Bereichen gleiche Auffassungen und Interessen hat, ist nur rudimentär ausgeprägt.

    Die Protagonisten des Bösen hingegen kennen diese Vorbehalte nicht – ihre Agenda ist universal und sie verstehen sich sehr schnell sehr gut…

  5. Huch-na die DVU geht aber gar nicht, die mögen weder mich noch meinen bösen ausländischen Mann,🙂
    CSU hätte ich ja als Neu-Bayerin wählen können, lol, aber das geht ja auch nicht wirklich. Seehofer hat ja nun gar keine Meinung, oder viele, ganz wie man es nimmt, bzw. wo er gerade spricht.
    Und die mögen auch keine Türken.
    Außer der Münchner OB, aber der ist ja nicht von der CSU. Hat aber einen Schnauzbart.

    Ist wohl zu merken, dass ich gerade nicht wirklich ernst sein kann, beim Wahlthema. Weil ich die meisten Politiker auch nicht ernst nehme.

    Ich hab neulich in der SZ mal eine Beschreibung einer Rede von Herrn von und zu Guttenberg gelesen. Das war köstlich, wie der mit viel Worten gar nichts ausgesagt hat. Der kann das noch besser als andere und macht dabei richtig Stimmung.

    Hier in Bayern kann ich gar nicht politisch aktiv werden, weil dazu unbedingt Bierzeltbesuche gehören und alles andere in Kneipen stattfindet. So kann man sich auch aufmüpfige Muslime vom Hals halten.

    Tschuligung, hab gerade einen PI Eintrag gelesen, das schadet der geistigen Gesundheit.

  6. Ja, wahrscheinlich deshalb ist es

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