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Volltext der Peres-Rede online

In Politik on Februar 1, 2010 at 10:29 pm

Der Volltext der Rede, die Israels Staatspräsident Shimon Peres am 27. Januar 2010 zum Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz vor dem Deutschen Bundestag hielt, ist nun im Netz verfügbar.

Es war eine bewegende, eindrucksvolle Rede, die es verdient hat, dokumentiert zu werden. Dies soll an dieser Stelle auch geschehen:

[…] „Meine Damen und Herren,

der Hass der Nazis lässt sich durch reinen „Antisemitismus“ nicht erklären. Der Antisemitismus ist ein abgedroschener Begriff und keine Erklärung für die mörderische, bestialische Begeisterung, die zwanghafte Entschlossenheit des Nazi-Regimes, die Judenheit auszurotten.

Der eigentliche Zweck des Krieges war doch die Erlangung der Macht über Europa und nicht die Begleichung einer historischen Rechnung mit den Juden.

Und wenn wir Juden in den Augen des Hitler-Regimes eine so bedrohliche Gefahr waren, dann handelte es sich doch bestimmt um keine militärische, sondern eine moralische Bedrohung. Dabei wurde auch der Glaube geleugnet, dass jeder Mensch im Antlitz Gottes erschaffen ist; dass jeder Mensch vor Gott gleich ist, dass alle Menschen ebenbürtig sind.

Selbst unbewaffnet wird ein Jude für die Heiligkeit des göttlichen Namens einstehen. Seit Anbeginn seiner Existenz ist das jüdische Volk den Geboten: „Morde nicht!“, „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“  und „Suche den Frieden und jage ihm nach!“ verpflichtet. – Unter allen Umständen und überall.

Den gutgläubigen Juden, der an diese Gebote glaubt, sehe ich jetzt vor mir in Gestalt meines gütigen Großvaters, des wertvollsten und ehrlichsten Menschen, den es je gab. Die Nazis wollten ihn entmenschlichen. Sie verbrannten ihn und seine Brüder lebendig. Das Feuer vertilgte ihren Körper, doch nicht ihren Geist.

Die Nazis versuchten, uns Juden in ihren schrecklichen Propagandafilmen und im „Stürmer“ als Parasiten, Höhlenratten und Verbreiter von Krankheiten darzustellen. Sie hatten sich zum Ziel gesetzt, die Werte von Gerechtigkeit und Gnade zu vergessen und sie in Vergessenheit geraten zu lassen.

Als Jude trage ich für immer den Stempel des Schmerzes über den Mord an meinen Brüdern und Schwestern. Als Israeli beweine ich die tragische Verzögerung der Entstehung des Staates Israel, weswegen mein Volk ohne Zufluchtsstätte blieb.

Als Großvater kann ich den Verlust von 1,5 Millionen Kindern nicht verschmerzen – das ungeheure menschliche Potenzial, ohne dessen Verlust das Schicksal Israels anders ausgesehen hätte.

Ich bin stolz darauf, dass wir der Erzfeind der Nazi-Verbrechen sind. Ich bin stolz auf das Erbe unserer Väter – das Gegenteil jeder Rassenlehre. Ich bin stolz auf die Gründung des Staates Israel, die moralische und historische Antwort auf den Versuch, das jüdische Volk von der Erde zu tilgen.

Ich danke dem Allerheiligsten für diejenigen Völker, die diesem Wahnsinn, dem Bösen und der Grausamkeit ein Ende setzten.“ […]

Zur kompletten Rede geht`s hier

  1. Grüß Gott,
    also ich kann es schwer ertragen, wenn jemand wie Peres von Gleichheit aller Menschen, dem Verbot zu morden usw. spricht und gleichzeitig die Gründung des Staates Israel bejubelt. Ein Staat, der seine palästinensischen Bürger zu Menschen zweiter Klasse macht, der Menschen in Ghettos sperrt und seine eigenen Gesetze nicht achtet und der gänzlich übersehen will, dass „sein“ Land auch schon vor ihm bewohnt war.

    Palästinaist nicht notwendigerweise die Zufluchtsstätte der Juden gewesen – noch heute lebt der größte Teil der Juden nicht in Israel. Es gab immer Länder, die Juden Zuflucht gewährt haben – nicht zuletzt auch muslimische – und es gab immer welche, die das verweigert haben. Die waren dann natürlich ganz froh, dass sie das Problem der Flüchtlinge und Überlebenden abwälzen konnten.

    Diese ganze Rede ignoriert, dass die Palästinenser ausbaden, was unsere Nazi-Vorfahren an Verbrechen begangen haben. Und ich finde es unerträglich, dass unsere Regierung aus falsch verstandener Verantwortung und „Freundschaft“ den Israelis Generalabsolution erteilt.

    Wirkliche Freunde würden Kritik üben und zwar heftig.

    Auf jeden Fall ist diese ganze Veranstaltung der gemeinsamen Kabinettssitzung und Rede in meinen Augen eine Schande für Deutschland gewesen. Und ich sehe auch nicht ein, mich auf eine Staatsdoktrin verpflichten zu lassen, die Unrecht gut heißt, weil in unserer Vergangenheit Unrecht begangen wurde. Das Gegenteil müsste der Fall sein.

    Tja und dann hab ich ja eine Menge Theorien über kollektive und vererbte Traumata in meinem Kopf, die vielleicht Erklärungen für das eine wie das andere Verhalten bieten. Aber Erklärungen sind keine Entschuldigungen und von unserer Politik erwarte ich,dass sie auch keine Vorwände hinnimmt.

    Aber diese Erwartung wird natürlich enttäuscht.
    Nur mal wieder ein Zeichen mehr für die Verlogenheit.
    Eigentlich bin ich gerade ziemlich sicher, dass dieses Land nicht zu einer wirklichen Souveränität finden wird.

    Grüße von Meryem

  2. Ich sehe die Problematik Israel/Palästina durchaus differenziert und sicher nicht schwarz-weiß. Allerdings ist gerade Shimon Peres einer der Politiker, die stets weitreichende Kompromissbereitschaft gezeigt hatten und vor allem mit gemäßigten palästinensischen Politikern durchaus schon einige tragfähige Einigungen erzielen konnten.

    Gemessen an dem, was dem Volk Israel in der Bibel verheißen wurde, macht der Landstrich, der heute den Staat Israel ausmacht, gerade mal 1% aus. Die arabischen Nachbarn verfügen – nimmt man ihr Territorium zusammen – über das 64fache der Fläche Israels. Es sollte allen Seiten klar sein, dass die irdische Klärung des Konflikts weit hinter dem zurückbleiben wird, worauf jeweils aus den religiösen Büchern abgeleitete Ansprüche gestellt werden. Ich denke, Christen, Juden und Muslime sind sich darin einig, dass Gott seine Versprechen erfüllt und die Menschen – die diese auf Grund ihres beschränkten Verstandes möglicherweise falsch verstehen könnten – da nicht nachhelfen müssen.

    Ich habe auch den leisen Eindruck, als ob gerade die arabischen Nachbarn Israels in den arabischen Bewohnern Palästinas eher eine willkommene Manövriermasse sehen, um höchst eigensüchtige Ziele zu verfolgen und um den Palästinakonflikt für eigene Zwecke zu instrumentalisieren.

    Die Rede von Peres finde ich sehr gut und ich bin auch der Meinung, dass Deutschland Israel gegenüber eine besondere Verantwortung hat. Ich hoffe, dass die in der Rede zur Sprache gekommenen Einsichten beiden Seiten noch stärker bewusst werden.

  3. Servus,
    ich kann Dir insofern recht geben, dass die arabischen Nachbarn ihre palästinensischen Geschwister im Stich lassen – täten sie das nicht, würde die Situation lange anders aussehen. Aber die habe sich ja größtenteils kaufen lassen und sich abhängig von den USA gemacht.

    Was das biblische Versprechen angeht, weiß ich nicht Bescheid über die Ausmaße des Landes, es steht aber wohl nicht drin, dass dort keine anderen Menschen leben dürften, vermute ich mal. Denn das würde ja in jedem Fall Vertreibung bedeuten und das erlaubt der gerechte Gott sicher nicht.

    Für alle Beteiligten Völker gilt sicherlich, was im heiligen Koran steht: „Gott ändert das Schicksal eines Volkes nicht, bevor es sich nicht selber ändert“ (13:11)

    Was nicht heißt, dass man sich nicht für unterdrückte Völker einsetzen soll und um ein solches handelt es sich nun mal bei den Palästinensern. Das ist durch kein heiliges Buch zu rechtfertigen, was dort geschieht.

    Grüße, Meryem

  4. Ich stimme Meryem zu.

    Stark kritisch zu hinterfragen wenn Herr Peres sagt

    „Ich bin stolz auf die Gründung des Staates Israel, die moralische und historische Antwort auf den Versuch, das jüdische Volk von der Erde zu tilgen.“

    Es steckt weder Moral noch eine friedliche Antwort hinter der Geschichte des israelischen Staates.

  5. Ich stimme Euch zu, dass die Wirren rund um die Gründung des Staates Israel auf beiden Seiten von Unrecht begleitet war. Andererseits sollte man wie ich finde nicht vergessen, dass zeitgleich zur Vertreibung arabischer Bewohner aus den neuen jüdischen Siedlungsgebieten eine massive Vertreibung von Juden aus den arabischen Nachbarländern von Statten ging.

    Dass es in der Gegend des heutigen Israel über Jahrhunderte hinweg geschlossene jüdische Siedlungsgebiete gab und Israel eben das Ursprungsland und die Heimat der jüdischen Stämme ist, davon kann wie ich finde auch objektiv ausgegangen werden.

    Dass – jetzt mal völlig von religiösen Erwägungen abgesehen – der Wunsch unter den Juden immer größer wurde, an diese historische Heimstätte zurückzukehren und dort dauerhaft zu bleiben und das eigene Schicksal selbst zu bestimmen, sollte man auch verstehen können vor dem Hintergrund der jahrhundertelangen Verfolgung in Europa und angesichts der Tatsache, dass Atheismus und – brauner wie roter – Sozialismus in Europa die völlige Auslöschung des Judentums angestrebt hatten.

    Ich bin mir auch sicher, dass Frieden möglich ist – allerdings ist der Weg dorthin keine Einbahnstraße. Solange das Ziel für die Hamas oder Teile der Eliten im Iran nicht ein friedliches Nebeneinander mit Israel, sondern „gar kein Israel“ lautet, wird es keine nachhaltigen Fortschritte geben können.

  6. Grüß Gott,
    nun „gar kein Israel“ meint ja nicht die Vertreibung von Juden, sondern die Gründung eines Staates für alle – der dann wohl so nicht mehr heißen würde. Und ich sehe das auch kommen, denn eine Zweistaatenlösung wird ja durch die israelische Politik unmöglich gemacht. So wie die Palästinensergebiete zerfleddert und von Ressourcen abgeschnitten werden, kann dort kein selbständiger Staat entstehen. Und diese Lösung findet ja auch unter friedliebenden Israelis mehr und mehr Zuspruch. Das wäre natürlich ein Wunschtraum – und Jerusalem als friedliche Stadt aller drei Religionen.
    Dann würde dort wirklich Gerechtigkeit herrschen.

    Grüße, Meryem

  7. Der Bedeutung Jerusalems für alle drei Weltreligionen ist sich denke ich jeder der handelnden Personen bewusst.

    Ich halte es jedoch für ausgeschlossen, dass eine Umbenennung Israels für auch nur einen ernstzunehmenden Politiker des Landes jemals diskutabel sein würde. Die Juden in Israel werden sich nie wieder der Gefahr aussetzen, fremdregiert zu werden – das ist für sie eine Lehre aus dem, was sie in Europa erleiden mussten.

    Das mit den zwei Staaten wird wohl unausweichlich sein (auch wenn Nichtjuden in Israel die gleichen Bürgerrechte haben wie Juden). Voraussetzung für Frieden und die Freiheit im Personen-, Waren- und Dienstleistungsverkehr wäre allerdings, dass die palästinensischen Organisationen und die Nachbarstaaten Israel endlich anerkennen und aufhören, ständig Raketen zu schießen oder vollbesetzte Schulbusse bzw. Gaststätten in die Luft zu sprengen.

  8. Darf ich an dieser Stelle doch noch einmal daran erinnern, daß es die Zwei-Staaten-Lösung doch schon seit den vierziger Jahren gibt, mit dem Palästinenserstaat Jordanien und dem Judenstaat Israel.
    Es waren die Araber, die dem UN-Plan zur weiteren Zerteilung Israels, der ihnen weitere Gebiete überlassen hatte, nicht zustimmten, weil ihnen aus religiöser Verblendung heraus die Gegenwart lebender Juden im Nahen Osten prinzipiell unerträglich ist. Die Juden hatten sich bereits zufriedengegeben mit einigen Landfetzen, die nur schwer überlebensfähig und überhaupt nicht verteidigungsfähig gewesen wären. Aber nicht einmal das wurde ihnen gegönnt, so daß die Armeen der umliegenden arabischen Staaten sofort nach der Staatsgründung Israels einmarschierten, was letztlich zu den Grenzveränderungen führte, da anders eben dieser winzige Landstrich nicht gegen die umgebenden Feinde hätte gehalten werden können. Es geht dort unten nicht um ein paar Quadratkilometer, Olivenhaine oder Sicherheitszäune. Es geht ums Ganze: Können Juden im Nahen Osten in Sicherheit leben oder nicht.

  9. Servus,
    na man braucht sich doch bloß die alten Landkarten anzuschauen um zu wissen, dass diese Einschätzung nicht stimmt.
    Aber von dem, was den Palästinensern mal gnädigerweise von ihrem eigenen Land zugestanden war – das ihnen nun mal geklaut wurde und sie können nichts dafür, dass Deutschland die Vernichtung aller Juden betrieben hat – ist heute fast nichts mehr übrig.
    Die Zweistaatenlösung ist so gut wie tot und Israel weiß und will das.

    Natürlich sind Sprengstoffanschläge kein Lösungsweg. Allerdings ist das Ausmaß israelischer Gewalt dagegen viel höher, angefangen von Vernichtung der Existenzgrundlagen und Ressourcenraub bis zur kollektiven Bestrafung eingesperrter Gaza-Bewohner. Mit dem üblichen Einsatz völkerrechtlich verbotener Waffen.

    Dieser Staat wird deshalb keinen Bestand haben und die weltweite Meinung kippt ja auch so langsam. Wirklich religiöse Juden halten sowieso nichts vom Zionismus.
    Also wird es wohl irgendwann, wenn auch die Mehrheit der Israelis auf die Hassparolen nicht mehr reinfällt, so etwas wie eine Versöhnungs- und Wahrheitskommission geben – die Südafrikaner haben es ja auch geschafft – und dann einen Staat für alle. So Gott will.

  10. Diesen einen Staat für alle gibt es ja schon… eben Israel. Eine kleine, aber feine Demokratie, in der Juden, Christen und Muslime die gleichen Rechte haben, arabischstämmige Einwohner in allen Gesellschaftsbereichen eine Rolle spielen und vor allem die gleiche Chance haben, Arbeit, Bildung, Wohlstand und Freiheit für sich und ihre Familien zu finden: alles Rechte, die Juden in den umliegenden Staaten nicht haben.

    Vergangenes Unrecht lässt sich nicht mehr aus der Welt schaffen, aber künftiges lässt sich verhindern. Dazu gehört aber auch auf der arabischen Seite die Einsicht, dass auf diesem Gebiet auch Juden immer ihren Platz hatten und jetzt eben wieder haben und dass auch sie das Recht auf ein Leben in Sicherheit und Frieden haben – in einem Land, das gerade Mal einen winzigen Bruchteil dessen an Fläche ausmacht, was die arabischen Nachbarn zur Verfügung haben…

  11. Ochnee, loyalbushie, die gleichen Rechte sind vielleicht auf dem Papier vorhanden – aber da auch nicht in allen Bereichen-aber die Praxis sieht nun mal anders aus.

    Und Juden haben ihren Platz in Palästina und überall in der Welt, wenn Gerechtigkeit herrscht – allerdings nicht mehr Rechte als andere Menschen. Sie locken ihre Glaubensgeschwister, die für sie Volksangehörige sind, aus der ganzen Welt nach Israel und lassen die palästinensischen Flüchtlinge nicht heimkehren.

    Und dass die arabischen Nachbarn ihre Länder haben, was hat das mit dem kleinen Palästina zu tun?

    Übrigens wollen die iranischen Juden so gar nicht nach Israel, obwohl sie könnten…warum wohl nicht?

    Ich freu mich gerade, über „Der Israelit“. Kritik von den eigenen Leuten ist doch immer authentischer.

  12. „Mehr Rechte“ verlangt auch keiner Meryem. Ich verstehe auch nicht, warum einerseits Israel immer als ach so schlimmer Staat dargestellt wird, andererseits aber wollen Zigtausende Flüchtlinge und ihre Nachkommen dann doch in dieses Land.

    Für die Juden, die aus den Nachbarländern vertrieben wurden, gäbe es die Option der Rückwanderung nicht. Israel würde auch vielen Flüchtlingen die Rückkehr ermöglichen, aber es ist ein wesentlicher Unterschied, ob man ein paar Tausend Juden integrieren muss, von denen man annehmen kann, dass sie dem Staat und seiner Ordnung loyal gegenüberstehen oder ob man es mit Tausenden Menschen zu tun hat, aus deren Reihen bislang in erster Linie Hassparolen und Vernichtungsdrohungen zu vernehmen waren.

    Und warum haben denn zB Jordanien und die anderen Nachbarländer in fast einem halben Jahrhundert so gut wie überhaupt nichts getan, um den Flüchtlingen eine Perspektive vor Ort zu ermöglichen?

  13. Ich weiß nicht, ob in einer anderen Zeit und Atmosphäre jüdische Vertriebene aus Israel in ihre arabische Heimat zurückkönnten und wollten. Die Methode der „Vertreibung“ scheint ja eine des 20. Jahrhunderts gewesen zu sein, vielleicht werden wir ja mal schlauer.

    Und natürlich wollen die palästinensischen Vertriebenen nicht israelische loyale Staatsbürger werden – warum sollten sie? Es war ihre Heimat deren Staatsform gegen ihren Willen verändert wurde – schon durch die Kolonialisten, deren Wirken nicht nur hier nachwirkt.

    Warum die arabischen Geschwister nichts für die Palästinenser tun? Frag mich nicht. Würden sie, sähe die Region anders aus. Aber wir meinen vermutlich was Verschiedenes.

    Natürlich holt sich Israel seine jüdischen Geschwister ins Land. Das sind ja auch willige „Siedler“.

    Nein so wird das nichts. Im Moment erleben wir ja wieder eines der üblichen Spielchen, das dazu führt, dass man sich mal wieder ein bisschen über Israel ereifert, ohne irgendwelche Konsequenzen. Und wieder ein Stück Land geklaut. Es wird doch so kein funktionierend palästinensischer Staat geschaffen, also kann man wohl sagen, dass Israel selber sich das Bein stellt.

    Grüße von Meryem

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