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Posts Tagged ‘Kommunismus’

Erzwingungshaft für Selbstdenker

In Gesellschaft, Kultur und Zeitgeist, Politik on April 11, 2010 at 10:09 pm

(Gastbeitrag von Andreas Molau)

Dass wir uns immer mehr in Richtung Sozialismus und Einheitsstaat bewegen, zeigt das folgende Beispiel: Zwei Mütter wurden jetzt in Erzwingungshaft (Erzwingungshaft ist keine Strafe für eine begangene Ordnungswidrigkeit, sondern ist ein Beugemittel) genommen, weil sie aus religiösen, christlichen Motiven ihre Kinder nicht an einer Veranstaltung unter dem sonderbaren Titel „Mein Körper gehört mir“ teilnehmen lassen wollten. Muslime hätten vermutlich unter dem Schutz unserer Multikulti-Fanatiker gestanden. Der Titel erinnert an die krampfhafte Legitimation der Abtreibungsfanatiker, die ihren Mord an ungeborenem Leben mit dem Motto „Mein Bauch gehört mir“ zu rechtfertigen versuchen.

Den bürgerlichen Willen brechen, um den sozialistischen Willen aufbauen zu können: Diese Strategie steckt hinter der Verächtlichmachung der Religion bei gleichzeitiger Frühsexualisierung von Kindern

An dem aktuellen Beispiel zeigt sich auch, wie die linke Ideologie durch Sexualisierung des Alltags ihr politisches Programm durchzusetzen versucht. Drittklässlern mit sexuellen Phantasien der Erwachsenen zu belästigen, ist eine typische Projektion der 68er. Den Kindern wird vermittelt, dass es positive sexuelle Berührungen gibt und negative, die sie zurückzuweisen lernen sollen. Man hat den Eindruck, als würde das Problem sexueller Belästigung von Kindern ein flächendeckendes sein. Medienkampagnen suggerieren, dass die Mehrheit der Kinder in ihren Familien oder in katholischen Gotteshäusern gefährdet sei. Den Rest des Beitrags lesen »

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Eine Verarsche weniger…

In Gesellschaft, Tagesgeschehen on März 29, 2010 at 10:55 am

„Man kann ein ganzes Volk eine Zeit lang belügen, Teile eines Volkes dauernd betrügen, aber nicht das ganze Volk dauernd belügen und betrügen.“ (Abraham Lincoln)

Mehr dazu hier

Vom Antiamerikanismus besoffen

In Gesellschaft, Kultur und Zeitgeist, Politik on März 13, 2010 at 11:25 pm

Vor einigen Wochen hatte hier und auf dem bluthilde-Blog ein sich zu den „Grünen“ bekennender und sich trotzdem oder aus seiner Sicht gerade deshalb zur „politischen Mitte“ rechnender – Zeitgenosse mit wilden Tiraden im Kommentarbereich Aufsehen erregt, der ob meiner Darstellung, die Gesellschaft hier bei uns bzw. vor allem die veröffentlichte Meinung und das öffentliche Bewusstsein hätten die so genannte „Mitte“ dorthin verschoben, wo vor gar nicht so langer Zeit noch die radikale Linke gewesen wäre, regelrecht hyperventilierte. Gleichzeitig beschimpfte er die US-amerikanischen Republikaner – immerhin eine Partei, die seit Gründung der USA über insgesamt schon mehrere Jahrzehnte Senatsmehrheiten erlangt und Präsidenten gestellt hatten – als „rechtsextrem“ und legte wortreich dar, dass Personen, die hier in Deutschland Sympathien für die Politik der USA unter republikanischen Administrationen empfinden oder gar äußern würden, außerhalb des demokratischen Konsenses stünden – das wäre dann übrigens im Westen erstmals seit 1945, im Osten erstmals seit 1989 der Fall.

Schwarz-grüne Koalitionen seien hingegen das Zukunftsmodell,  sie würden den breitesten Konsens innerhalb der deutschen Bevölkerung widerspiegeln. Zum Vergleich: Im Juli 1989 betonte der damalige CDU-Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl noch in einem Fernsehinterview, seine Partei würde nur mit Parteien der Mitte und nicht mit den Rändern koalieren wollen und dass diese Ansage „für die Kommunisten genauso wie für die Grünen und für die Republikaner genauso wie für die NPD“ gelte.

Wer sein Denkvermögen noch nicht vollständig in das ideologische Korsett dieses eben skizzierten heutigen Konsenses gezwängt hat und entweder selbst noch beispielsweise die 80er-Jahre einigermaßen wach erlebt oder zumindest Eltern hat, die in dieser Zeit aufgewachsen waren, ist eingeladen, hier mit mir zusammen ein wenig zurückzublicken.

Ich möchte jetzt bewusst auch Themen wie den so genannten „Wertewandel“ oder das – zum Teil ja damals schon modische – Papst-Bashing außen vor lassen, ebenso den zunehmenden Antisemitismus, und mich erst mal ganz ganz allein auf die Haltung weiter Teile der Eliten und der veröffentlichten Meinung gegenüber den USA beschränken. Denn alleine schon an diesem Thema wird deutlich, dass die Einschätzung, das gesellschaftliche Klima in unserem Lande bzw. in weiten Teilen Europas habe sich im Laufe der letzten Jahrzehnte wieder in eine ungesunde, einseitige, extreme und ideologisch aufgeladene Richtung verschoben, zutreffend ist. Den Rest des Beitrags lesen »

Fernsehtipp zur „Schönen neuen Welt“

In Gesellschaft, Kultur und Zeitgeist on Dezember 2, 2009 at 1:49 pm

Heute, Dienstag, 2.12.2009 um 21.50 auf arte, wird die Dokumentation „Menschenlabor Sowjetunion“ ausgestrahlt.

Zur Einstimmung auf das Thema hier eine kleine Handreichung aus dem Jahr 1998.

Die Doku zeigt exemplarisch auf, wie eine „humanistische“, nur dem „wissenschaftlichen Weltbild“ verpflichtete Gesellschaft, die ihre religiösen Traditionen über Bord geworfen hat, mitnichten eine „bessere Welt“ zu schaffen vermag, sondern im Gegenteil dazu neigt, zum Zwecke der Verfolgung angeblich hehrer Ziele und zur Veränderung der Natur des Menschen jedweder Barbarei Tür und Tor zu öffnen.

In Zeiten wie diesen aktueller denn je…

Nicht mit einem Etikett versehen… UPDATED …

In Gesellschaft, Religion, Tagesgeschehen on November 22, 2009 at 8:38 pm

Sie können ja sogar freundlich sein, die Neo-Hoxhaisten. Zumindest solange sie ihre Bauernfängerei an den Ankündigungsflächen öffentlicher Verkehrsmittel anbringen. Es stinkt ihnen offenbar gewaltig, dass das Recht von Eltern, darüber zu wachen, mit welchen Wertvorstellungen ihre Kinder aufwachsen und sie mit ihren religiösen Überzeugungen vertraut zu machen, bei allen Aushöhlungen noch immer nicht im Stile eines mittelalterlichen KP-Staates gänzlich aufgehoben wurde. Wie bereits in der entsprechenden Doublethink-Lektion kürzlich deutlich gemacht darf „elterliches Erziehungsrecht“ nur dann respektiert werden, wenn gewährleistet ist, dass dieses in einer verantwortungsvollen Art und Weise gehandhabt wird (zB wie bei der Genossin Solie Lautsie). Und was „verantwortungsvoll“ ist, hat die Partei zu entscheiden, denn die Partei hat immer Recht! Den Rest des Beitrags lesen »

Il crocifisso resterà!

In Politik, Tagesgeschehen on November 7, 2009 at 1:12 am

Sie hatten damit gerechnet, auf dem Ticket des unter europäischen Linkseliten wie dereinst Tamagotchi oder Breakdance zum Modetrend avancierten Atheismus ein zweites Hoxha-Albanien errichten zu können.

Es könnte leicht sein, dass sie mehr abgebissen haben als sie kauen können. Italien erlebt eine Welle des zivilen Ungehorsams, wie die roten Roben in Straßburg sie nicht einmal in ihren schlimmsten Albträumen durchlebt haben dürften.

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kath.net berichtet:

„So ließ San Remos Bürgermeister Maurizio Zoccarato aus Protest ein zwei Meter hohes Kreuz vor dem Rathaus aufstellen. Zudem ordnete er in allen kommunalen Schulen Kontrollgänge an, um dort das Kruzifix aufzuhängen, wo etwa eines fehlen sollte. Auch die Gemeinde Sassuolo bei Modena und der Provinzrat von Trapani orderten laut einem Bericht der Tageszeitung «Avvenire» größere Kreuz-Kontingente. Noch schärfer reagierte Bürgermeister Riccardo Roman im norditalienischen Galzignano Terme: Von jetzt an wird dort in zweiwöchigem Abstand überprüft, ob in allen öffentlichen Gebäuden ein Kreuz hängt – wenn nicht, drohen 500 Euro Bußgeld.
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Doublethink-Volkshochschule Herbstsemester 2009/10 – Lektion III: Religionsfreiheit und Elterliches Erziehungsrecht

In Doublethink Volkshochschule, Gesellschaft, Politik, Recht, Religion, Tagesgeschehen on November 3, 2009 at 11:40 pm

Zur heutigen, aus aktuellem Anlass eingeschobenen neuen Lektion im „Doublethink“ ist es mir eine Ehre, den Blogger „jahresendfluegelpuppe“ vom „autorinnenkollektiv dr. hilde benjamin“ als Gastdozent präsentieren zu dürfen. Er nimmt das heutige Urteil des EGMR über das Anbringen christlicher Symbole in italienischen Schulen zum Anlass, seine Winkelemente auszupacken, eine Flasche Rotkäppchensekt zu öffnen und uns deutlich zu machen, warum Religionsfreiheit nicht gleich Religionsfreiheit und Elternrecht nicht gleich Elternrecht ist:

[…] diese tragende säule des doublethink haben die straßburger richterinnen völlig richtig erkannt und angewendet. denn es zeigt die genialität und die treffsicherheit der fürsorglichkeit eines der sozialistischen perspektive des revolutionären weltproletariats verpflichteten humanistischen bildungswesens, entscheidungsfreiheiten der bürger dort zuzulassen, wo sie dem aufbau einer menschengerechten gesellschaft dienlich sind, gleichzeitig aber in einem akt prophylaktischer weitsicht eltern dort die entscheidungen abzunehmen, wo diese wegen ihres falschen bewusstseins oder ihrer verfangenheit in unwissenschaftlichem aberglauben gefahr laufen, falsche entscheidungen zu treffen. […]

Mehr zu allem hier: http://bluthilde.wordpress.com/2009/11/03/egmr-im-geiste-hoxhas-dschugaschwilis-und-dr-hilde-benjamins/

Doublethink-Volkshochschule Herbstsemester 2009/10 – Lektion II: NS-Vergleiche

In Doublethink Volkshochschule, Politik, Tagesgeschehen on November 2, 2009 at 8:45 am

Was jeder, der zu den Guten gehören möchte, von vornherein wissen muss, ist, dass der „Nationalsozialismus“ eigentlich „Faschismus“ genannt zu werden hat. Sozialismus war er nämlich keiner, denn der Sozialismus ist die höchste und vollendetste Stufe des Humanismus und möchte nur das Gute für alle Menschen und ihre Befreiung von Ausbeutung durch den Menschen und allem Übel, das wo es überhaupt gibt und überhaupt. Hinter dem Faschismus hingegen stehen die am meisten reaktionären und imperialistischen Elemente des internationalen Finanzkapitals und deshalb kann man das nie vergleichen. Deshalb sind auch die weltweit 100 + x Millionen Menschen Reaktionäre, Saboteure und Hooligans, die um dem Sozialismus zum Durchbruch zu verhelfen neutralisiert werden mussten, bestimmt auch leichter gestorben als die 65 + x Millionen Menschen, die dem Faschismus oder NS anzulasten sind.

Dennoch hat sich die Bezeichnung „Nationalsozialismus“ noch weiter in den Köpfen gehalten, weshalb es besonders wichtig ist, das zu ändern und vor allem das Bild der unwissenden Normalbürger zurechtzurücken. Insbesondere im Zusammenhang mit Bezugnahmen und Vergleichen mit dem NS. Da ist nämlich klar zu unterscheiden, ob ein solcher bzw. derjenige, der ihn bringt, ein fortschrittliches oder ein reaktionäres Anliegen verfolgt. Den Rest des Beitrags lesen »

Null Atheisten-Propaganda in Zug

In Gesellschaft, Religion on Oktober 3, 2009 at 9:34 am

Zug ist nicht nur ein Steuerparadies, sondern vor allem ein traumhaft schöner Flecken Erde. Ich habe in meiner Jugendzeit in der Gegend oft meine Ferien verbracht. Ausgedehnte Spaziergänge an der Seepromenade, ein gepflegter Kaffee im Metalli-Einkaufszentrum, ein Bummel in der Altstadt und eine Zuger Kirschtorte: Jeder kleine Augenblick ein Grund, Gott für die unendliche Schönheit seiner Schöpfung zu danken.

Wer frei ist von Denken und jeglichem Geist äääh sorry „Freidenker“ oder „Freigeist“ ist, sieht das offenbar anders. Jedenfalls wollten fundamentalistische Anhänger der Religion des Atheismus die idyllische Szenerie und vor allem den gesellschaftlichen und religiösen Frieden in der Stadt mit ihren sattsam bekannten Propaganda-Bussen stören. Dem hat der traditionell von bürgerlichen Parteien wie der FDP oder der SVP dominierte Zuger Stadtrat allerdings einen Riegel vorgeschoben.

An den Stadträten sind offenbar Jahrzehnte roter Gehirnwäsche spurlos vorüber gegangen. Normalerweise müsste jedem aufgeklärten Bürger ja bekannt sein, dass Atheisten und dabei vor allem Kommunisten zu Recht das Markenschutzrecht darauf beanspruchen können, das „Leben zu genießen“: Alkoholexzesse, freie Sexualität, „Bewusstseinserweiterung“ durch Drogen, Abfackeln fremden Eigentums, Kampf gegen den „Kapitalismus“ fallen da darunter, aber doch niemals ein Leben im Einklang mit Gottes Geboten. Da es ja bekanntlich keinen gibt, kann ein solches ja begriffslogisch nicht mit „Genuss“ verbunden sein, sondern hindert uns an der Erkenntnis unserer wahren Bedürfnisse. Und um uns das zu sagen, müssen uns die Atheisten eben mit ihrer Agitprop Aufklärungsarbeit belästigen erreichen.

Immerhin wissen sie ja aus klugen Büchern, was wahres und was falsches Bewusstsein ist. Und wenn wir das anders sehen, liegt es daran, dass wir eben im falschen Bewusstsein gefangen sind, weil uns die böse Ausbeutergesellschaft ihre Werte aufgezwungen hat, damit wir unserer wahren Bedürfnisse (die von den Linken, da nur sie „an der Befreiung des Menschen“ orientiert sind, verbindlich definiert werden) nicht gewahr werden und deshalb nicht den erforderlichen Klassenstandpunkt entwickeln können, ohne den es die „Schöne neue Welt“ nicht geben kann. Und Religion ist ja bekanntlich nur erfunden worden, um uns in diesem falschen Bewusstsein gefangen zu halten. Die meisten Kommunisten haben außerdem so lange studiert, dass wir ihnen schon glauben können, dass sie unsere wahren Bedürfnisse besser kennen als wir selbst.  

Wir wissen ja: Im Kapitalismus wird der Mensch durch den Menschen ausgebeutet, im Sozialismus ist es umgekehrt. Und wir sind alles bigotte Faschisten, weil wir uns unkritisch an den Inhalt von Büchern halten, die vor mehr als 1000 Jahren geschrieben wurden. Hätten wir stattdessen Marx, Darwin, Freud oder Wilhelm Reich gelesen, wäre uns das auch klar geworden!

 

tccomic (Quelle: „This godless Communism“, Treasure Chest comics, 1961)

PS in eigener Sache: Das CC-Team freut sich, dass unser Blog gelesen wird. Auch gegen Ideenklau kann man nichts einwenden. Allerdings sollte man, auch wenn man als Ösi-Grüner intellektuell sicher mindestens 34 Seemeilen über uns angesiedelt ist, zumindest den Unterschied zwischen Satire und ernst gemeinter Aussage erkennen können.

Selbst im Zeitalter der Piratenpartei hätten die Melonenkommunisten wenigstens das Copyright für ihre neue Schnapsidee angeben können. Und das ist eindeutig bei uns!

Yunus M. darf beten

In Gesellschaft, Religion on September 29, 2009 at 11:01 pm

Wenn den Grünen und dem militant islamfeindlichen Hassportal PI unisono der Schaum vor dem Mund steht und in der Kommentarspalte des Letzteren wieder einmal zum „bewaffneten Kampf“ aufgerufen wird, muss irgendetwas passiert sein, was zumindest nach mittlerem Weltuntergang klingt.

Und in der Tat hat das heute veröffentlichte Urteil des Berliner Verwaltungsgerichts, das einem 16-jährigen muslimischen Schüler das Recht auf die Erfüllung seiner religiösen Pflichten zuerkannte und befand, dass diesem zum Zwecke der Verrichtung der im Islam vorgeschriebenen täglichen Gebete  ein entsprechender Raum zur Verfügung gestellt werden müsse, den religionsfeindlichen Eifer der rot-roten Koalition in die Schranken gewiesen. Knapp ein halbes Jahr, nachdem in der „Welthauptstadt des Atheismus“ (Peter L. Berger) eine Volksabstimmung dem Recht auf Religionsfreiheit durch Abnicken eines zwangsverordneten Ethikunterrichts an öffentlichen Schulen den Garaus zu machen drohte, wurde der Wiederaufbau des Sozialismus durch die nunmehrige Entscheidung empfindlich gestört.

Gerade angesichts der Abschaffung der Wahlfreiheit zwischen Religionsunterricht und Berieselung mit sozialistischen Erbauungsdiskursen („Ethik“) musste es als geradezu zynisch erscheinen, dass die Verwaltung dem muslimischen Schüler ausgerechnet unter Berufung auf eine angebliche „religiöse Neutralität“ des Schulwesens seinen Wunsch verweigern wollte.

Offener schildert hingegen der bildungspolitische Sprecher der linksradikalen „Grünen“, Özcan Mutlu, was Sache ist, der sich für die Schule als „religionsfreien Ort“ aussprach. In einem Interview erklärte er, Kinder könnten sich durch die Räume dazu gedrängt fühlen, ihren religiösen Pflichten nachzukommen.

Bis die Schule auch in Berlin ein weltanschaulich neutraler Ort frei von marxistischer Ideologie und linksextremem Anpassungsdruck sein wird, dürfte es noch lange dauern. Das Urteil in Sachen moslemischer Gebetsraum sollten jedoch auch Christen als Schritt in die richtige Richtung begrüßen oder zumindest als Anlass zur Schadenfreude gegenüber der rot-roten Nomenklatura betrachten.